Professor Volker Wieland in Stanford

Ist der Gleichgewichtszins gesunken und wie beeinflusst er die Entscheidungen von Zentralbanken? Dies ist derzeit eine der größten offenen Fragen für die Geldpolitik. Volker Wieland, John C. Williams (Fed San Francisco) und John B. Taylor (Stanford University) diskutierten mögliche Antworten in Stanford.

Wielands Kernthese: “Schätzungen des Gleichgewichtszinses sind äußerst unsicher und reagieren sensible auf Modellannahmen. Daher sollten sie keine zentrale Rolle bei geldpolitischen Entscheidungen spielen.“

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Dazu auch die Debatte zwischen Volker Wieland und John Williams auf der Konferenz „The ECB and its watchers“ in Frankfurt:

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